Die Künstler

Uwe Hübner - Erzähler

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Uwe Hübner war elf Jahre lang das Gesicht und die Stimme der deutschen Hitparade. Von Januar 1990 bis Ende 2000 präsentierte er das Kultformat „Hitparade“ im ZDF. Für das ZDF moderierte er unter anderem noch „Willkommen in Berlin“, mehrfach die „Silvester-Show“ sowie die mehrteilige Talent-Show Superchance, in der er 1993 das Pop-Duo Rosenstolz entdeckte. Auch für die ARD und mehrere private TV-Sender sowie zahlreiche Radiosender war und ist er als Moderator im Einsatz. Bis heute ist Hübner außerdem als Künstler-Manager und -Berater tätig, als Journalist und Autor sowie als Betreiber der dj-hitparade, Deutschlands größtem DJ-Pool. Seine Leidenschaft gilt aber nach wie vor der Bühne.

Rachel Hiew - "Agnetha" (1. Besetzung)

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Die Britin Rachel Hiew absolvierte ihre Gesangs- und Tanzausbildung an der „Arts Educational School“ in London mit einem Lloyd-Webber-Stipendium. 1990 erhielt sie den Preis „Best all-around student“. In ihren Engagements in nahezu allen europäischen Ländern stellte sie ihr vielseitiges Talent als Sängerin und Tänzerin unter Beweis: In England beispielsweise in „Cinderella“ (Titelrolle), „Aladdin“ (Prinzessin), „Orpheus in der Unterwelt“ (English National Opera) und „Joy to the World“ (Royal Albert Hall); in Österreich in „Shakespeare & Rock ´n´ Roll“ (eine Bernhard Kurz-Produktion) und in Deutschland bei „The Musical Night S:E:T German Tour“ in Gastrollen bei „Phantom der Oper“, „Grease“, „Starlight Express“, „Westside Story“, „My Fair Lady“, „Cabaret“ und „Evita“. In der englischen Lindenstraße „Eastenders“ spielte Rachel Hiew 1993 ein Jahr mit, daneben hatte sie verschiedene Schauspiel-Engagements.

Als Solosängerin wirkte sie bei Kreuzfahrten der M.S. Europa mit. In der Berliner Szene ist sie als Sängerin in der Soul-Brass-Band „Power Unit“ und der Disko-Band „DiskoInferno“ bekannt. Bei „Stars in Concert“ im Estrel Berlin und der Weststadthalle in Essen doubelt sie mit ihrer Vielseitigkeit gleich zwei Rollen: Cher und Jennifer Lopez.

Helena Hellqvist - "Agnetha" (2. Besetzung)

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Helena Hellqvist, in Stockholm/Schweden geboren, begann im Alter von sechs Jahren mit klassischem Ballet ihre Tanzausbildung. Unterrichtsstunden in Jazz-, Modern- und Stepp-Dance sowie Gesang folgten. Während ihres Studiums an der „Staatlichen Ballettschule“ erhielt sie 1992 und 1993 zwei Stipendien, die sie nutzte um ihr Tanztalent in New York noch weiter zu perfektionieren. Ihre berufliche Karriere begann schließlich am schwedischen „Königlichen Theater“, an dem sie mit dem berühmten schwedischen Film- und Theaterregisseur Ingmar Berg-man zusammenarbeiten durfte. Kurz nach ihrem Engagement am „Königlichen Theater“ debütierte sie in Deutschland als Erstbesetzung der „Sillabub“ in dem Musical „Cats“. 1999 kehrt sie in ihr Heimatland zurück und nahm mit der Gruppe Ai bei der schwedischen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision de la Chanson teil. Ein Jahr später machte sich Hellqvist wieder nach Deutschland auf, um als „Peggy Sue“ in dem Hamburger Musical „Buddy Holly“ auf der Bühne zu stehen. Kurz danach ging sie mit dem Musical „The Rocky Horror Show“ auf Eu-ropa-Tournee. 2005 führte sie eine Rolle im Musical „Poe“ nach München. Seitdem wirkte die freiberufliche Sängerin und Tänzerin in „Grease“, „König der Lö-wen“ und „ Phantom der Oper“ mit. In ihrer neuen Heimatstadt Hamburg kann man sie regelmäßig als Sängerin in der French-Cancan-Revue „Palais de Paris“ erleben.

Theresa Pitt - "Anni-Frid" (1. Besetzung)

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Theresa Pitt wurde in Montreal in Kanada geboren. Bereits mit 18 Jahren trat sie in Dinner-Theatern mit Showprogramm auf, später studierte sie in Toronto Musik und klassischen Operngesang. Erste Engagements fand Theresa Pitt beim Musical: In „The Little Shop of Horror“ war sie in der Hauptrolle als Audrey zu sehen und zu hören. In der „Rocky Horror Picture Show“ spielte sie die Rolle der Janet. Von der Metropole Toronto zog es sie nach London und 1991 schließlich nach Hamburg, wo sie als „Grizabella“ in der Neuen Flora beim Musical „Cats“ auf der Bühne stand. Bei der Las Vegas Live-Show „Stars in Concert“ im Estrel Berlin und verkörpert sie die kanadische Sängerin Céline Dion.

Corie Townsend - "Anni-Frid" (2. Besetzung)

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Die Texanerin Corie Townsend studierte in Columbia/Missouri das Fach Musical und absolvierte parallel dazu das Studium der Medien- und Kommunikationswis-senschaft mit Schwerpunkten TV- und Radio-Journalismus und -Produktion. Spä-ter kam eine Gesangs- und Tanzausbildung hinzu. Für „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“, „A Little Night Music“ und „Uncle Vanya“ zog sie zu-nächst an die Ost- und dann an die Westküste der USA. 1990 kam sie nach Eu-ropa. In ihrer ersten Station Wien erhielt sie ein Engagement als Schauspielerin im „Englischen Theater“ und feierte mit dem Musical „Quilters“ sowie den Stücken „Gottes vergessene Kinder“, „Crimes of Heart“ und „The Foreigner“ Erfolge. In Klagenfurt trat sie im Musical „Elvis“ auf und sammelte TV- und Radio-Erfahrungen beim ORF und beim englischen Sender „Blue Danube Radio“. Mit „Hair“ sowie zahlreichen anderen Musicals ging Corie Townsend auf Tournee. Für „Shakespeare & Rock ´n´ Roll” zog die Künstlerin, die als Solosängerin in Bands wie „DiskoInferno“, „Sound of Soul“, „The Big Mix“ und „Colori di Vita“ singt, nach Berlin.

Robin Scott - "Benny" (1. Besetzung)

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Robin Scotts Karriere begann vor 15 Jahren als Frontmann in der Show „Björn Again“. Während dieser Zeit stand er mit einigen der größten Künstler auf der Bühne darunter Kylie Minogue, Cher, Shania Twain, Cliff Richard, The Spice Girls und Rod Stewart. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren weltweit als Songwriter und Komponist in der Musik- und Theaterbranche aktiv. Neben gro-ßen Theaterproduktionen für Nickelodeon und Warner Bros. komponierte er für das Musiklabel EMI sowie für verschiedene Unternehmensprojekte wie Ferrari World in Abu Dhabi, für das Legoland in Malaysia oder Global Village in Dubai.
Als Musiker arbeitete Robin Scott mit Künstlern wie Cat Stevens, Jermaine Jackson, The Waterboys, Mcfly und Lesley Garret zusammen. In der ABBA-Story „Thank you for the music“ übernimmt er die Rolle von Benny und ist zudem der musikalische Leiter von „Elvis – Das Musical“ sowie von „Stars in Concert“ in Berlin.

Robert Arnall - "Benny" (2. Besetzung)

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Robert Arnall ist seit mehr als 30 Jahren als Keyboarder und Pianist tätig. So arbeitete er als Studiomusiker unter anderem mit bekannten britischen Künstlern wie Sting, Steve Winwood, Hazel O'Connor, Carol Decker und Toyah Willcox zusammen. Darüber hinaus gewann er mehrfach den Preis „Best Soundtrack“ für verschiedene seiner Kinofilm-Kompositionen.

Darüber hinaus komponierte er für Musiklabels wie Polydor Records und Universal Music, für TV-Sender wie Bollywood Films, RTE Television, Channel 4, Extreme Sports, GTV aber auch Werbejingles für Barclays und Malibu Rum. Zudem ist er regelmäßig mit der ABBA Story „Thank you for the music“ in der ganzen Welt unterwegs.

Jules Dodd - "Björn"

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Jules Dodd stand lange Jahre als Musiker mit Künstlern wie der Country-Rock-Band Eagles, dem Singer/Songwriter John Mayer, Country-Superstar Shania Twain und Pop-Ikone Kylie Minogue auf der Bühne. An der Musik von ABBA schätzt der Gitarrist und Songwriter vor allem die Zeitlosigkeit, denn auch noch heute sind die Songs der vier Schweden hochaktuell. Als großer ABBA-Fan verfolgte Dodd bereits als Jugendlicher den Erfolg der Band mit großem Interesse; umso mehr genießt er es heute das musikalische Werk seiner Idole als Ensemble-Mitglied von der ABBA Story „Thank you for the music“ auf die Bühne zu bringen.

Bridie June Davies - "Olivia Newton John"

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Die Sydnerin Bridie June Davies studierte Tanz und Ballett in renommierten Studios in Australien sowie England. 1999 war sie in „Don Quixote" des Australian Ballet zu sehen; 2001 absolvierte sie eine Ausbildung an der berühmten Londoner Rambert School of Ballet. Danach begeisterte sie als „Victoria“ in „Cats“ in Berlin sowie bei  „Cats on Tour“ das Publikum.

Anschließend war Davies in Musicals wie „3 Musketiere“ „Mamma Mia“ sowie „Die Schöne und das Biest“ zu sehen. Seit 2013 steht sie regelmäßig als Olivia Newton John in der ABBA-Story „Thank you for the music“ im Estrel auf der Bühne.